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Softwaretipp: Erfahrungsbericht zu Lexware Handwerk

Diese Software spart richtig Zeit

Alle Daten in einer Software: Von der Kalkulation bis zur Steuererklärung! Das zumindest verspricht die Handwerker-Software von Lexware. Doch wie bewährt sich das Softwarepaket in der Praxis? Wir haben einen Handwerker gefragt.

"Wir machen inzwischen eigentlich alles mit der Software", fasst Dirk Häberlen, Juniorchef des gleichnamigen Handwerksbetriebes in Tuningen in der Nähe von Rottweil am Schwarzwald, zusammen. Häberlens Unternehmen ist auf den Bau von Zäunen und Toren spezialisiert. Der Vier-Mann-Betrieb ist in einem Radius von gut 100 Kilometern unterwegs und hat Kunden bis hoch nach Stuttgart.

 - Übersichtlich strukturiert: Die Arbeitsoberfläche des financial office.
Übersichtlich strukturiert: Die Arbeitsoberfläche des financial office.
Screenshot: Lexware-Haufe

Sowohl das Paket "handwerk plus" als auch die Lösung "financial office plus handwerk", die Häberlen einsetzt, sind speziell für die Anforderungen von Handwerksbetrieben konzipiert. Während sich "handwerk plus" als Einzelplatzlösung auf die rein kaufmännische Seite kleiner Handwerksbetriebe konzentriert, umfasst das "financial office" auch die Bereiche Buchhaltung sowie Lohn- und Gehaltsabrechnung. Zudem ist die Lösung für den Betrieb auf bis zu fünf vernetzte Arbeitsplätzen ausgelegt und kann nahezu beliebig erweitert werden.

Wie die Software im Blick behält, welcher Kunde gezahlt hat, lesen Sie auf Seite 2.

Alles auf einen Blick

Wie bei vielen kaufmännischen Lösungen müssen auch bei den Lexware-Paketen die Stammdaten nur einmal eingepflegt werden. Damit stehen die Daten dann aber auch allen Programmbereichen zur Verfügung. Zum Beispiel bei der Auftragserfassung und der Wiedervorlagenfunktion von Belegen.

 - Einfache Benutzerführung: Fast schon
Einfache Benutzerführung: Fast schon "nebenbei" bewahrt die Software die Übersicht über laufende Projekte und offene Posten.
Screenshot: Lexware-Haufe

Im Blick behält die Software ganz automatisch, welche Rechnungen raus sind, welche Zahlungen eingegangen sind und welche angemahnt werden müssen. Praktisch "nebenbei" bewahren die umfangreichen Tools die Übersicht, über das Material, laufende Projekte, Termine und Kunden sowie Lieferanten. Dass die Software dabei alle gängigen Schnittstellen – unter anderem auch zum Microsoft Office Paket sowie über "Elda-norm", "ZVEH-Norm" und "Datanorm" zu den verschiedenen Materialkatalogen – mitbringt, versteht sich fast von selbst.

Programmiert wurden "handwerk plus" und "financial office plus handwerk" für Windows-Betriebssysteme. Reibungslos arbeitet die Software laut Hersteller mit XP, Vista und Windows 7.

Welche Erfahrungen die Zaunspezialisten mit der Software gesammelt haben, lesen Sie auf Seite 3.

Kundendaten sofort parat

"Lexware setzen wir seit fast fünf Jahren ein", sagt Häberlen. Was ihn an der Lösung am meisten überzeugt: die übersichtliche Oberfläche und die dadurch leichte Bedienbarkeit. Eingesetzt wird die kaufmännische Lösung beim Zaunspezialisten "von der Kalkulation über die Lohnbuchhaltung bis zur Steuererklärung". Schlicht "enorm" sei die Zeitersparnis, die dank der Software erzielt wurde und wird. "Wissen Sie, bei einem so kleinen Betrieb wie dem unseren, kümmere ich mich ja in der Praxis nicht nur um die Kundenakquise und den Materialeinkauf. Ich stehe regelmäßig mit in der Werkstatt oder bin vor Ort beim Kunden. Und je mehr Zeit ich dafür habe, umso besser ist das", schildert Häberlen.

Was der Handwerker ebenfalls schätzt: "Dank der Software habe ich die Kundendaten sofort parat." Übersichtlich zeigt die Lösung, welche Projekte die Zaunspezialisten bereits mit dem Kunden realisiert haben, welche Rabatte das Unternehmen seinem Kunden gewährt hat und welche Materialkosten bisher weitergegeben wurden. "Mit den Zahlen kann ich sowohl am Telefon als auch bei der Angebotserstellung sehr viel schneller reagieren als bisher", sagt Häberlen und stellt klar, dass er die Software auch Berufskollegen rundheraus empfiehlt.

(ha)

Hier geht es direkt zur Website des Herstellers.

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