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Steuererklärung

Deutschlands Finanzämter brauchen länger!

Finanzämter brauchen im bundesweiten Schnitt 55,4 Tage, um eine Steuererklärung zu bearbeiten. Das sind 2,4 Tage mehr als im Vorjahr.

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Steuern

Antrag auf Steueraufteilung nicht rücknehmbar

Ein Ehegatte kann einen Antrag auf Aufteilung der Steuerschuld nicht zurücknehmen. Selbst dann nicht, wenn ihm daraus finanzielle Nachteile entstehen.

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Steuern

Umsatzsteuer auf Ebay: Nur der Kontoinhaber zahlt

Wer auf Ebay ein Konto hat, muss die Umsatzsteuer für alle Verkäufe abführen – auch wenn andere Personen Verkäufe über das Konto tätigen.

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Steuern

Barzahlung: Fiskus erstattet keine Bankgebühren

Barzahlungen an das Finanzamt sind möglich, unter Umständen aber mit Aufwand und Kosten verbunden – die niemand erstattet.

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Firmenwagen

Privatfahrten dürfen nicht immer unterstellt werden

Unterstellt Ihnen das Finanzamt die private Nutzung eines Firmenautos? Das können Sie durch vergleichbare Fahrzeuge im Privatvermögen widerlegen.

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Steuern

Praxisleitfaden hilft bei Anwendung der GoBD

Durchblick durch GoBD-Regeln zur elektronischen Buchführung bietet ein kostenloser Leitfaden der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung.

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Ausbildung

Auch kranke Azubis bekommen Kindergeld

Anspruch auf Kindergeld besteht auch dann, wenn das Kind seine Ausbildung wegen dauerhafter Erkrankung unterbrechen muss.

Urteil

Bei Steuerhinterziehung haften alle Erben

Wer erbt, der haftet - auch für Steuerschulden, die durch Steuerhinterziehung des Erblassers und der Miterben entstanden sind. Die Festsetzungsfrist verlängert sich dann auf 10 Jahre.

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GWG-Regeln nutzen

Gehaltsextra: So schreiben Sie Smartphones schneller ab!

Smartphones und Tablets als steuerfreies Gehaltsextra für die private Nutzung: Die neuen Abschreibungsregeln für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) bieten Arbeitgebern Vorteile!

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Stadt prüft Gewerbesteuer

Wenn der Betriebsprüfer nicht alleine kommt …

Bei einer Betriebsprüfung darf das Finanzamt auch die Teilnahme eines kommunalen Bediensteten anordnen.

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Nachweise aufbewahren!

Fahrtkostenerstattung: Steuerfrei nur mit Beleg!

Steuerfrei sind Fahrtkostenerstattungen nur dann, wenn der Arbeitgeber die entsprechenden Unterlagen zeitnah erstellt und aufbewahrt.

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Steuern

Steuererstattung als Entschädigung ist steuerpflichtig

Erstattet eine Versicherungsgesellschaft einem Unfallopfer den Verdienstausfall inklusive Einkommensteuer, so muss der Empfänger auch die erstattete Steuer selbst versteuern.

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Steuern

Firmenwagen statt Lohn für minijobbende Freundin?

Kein Gehalt, stattdessen ein SUV als Firmenwagen: Für die minijobbende Freundin dieses Chefs war das ok – aber nicht für das Finanzamt.

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Betriebsprüfung

Ohne Warnung: So prüft das Finanzamt Ihre Kasse

Risikofaktor Kassen-Nachschau: Seit Anfang 2018 kann das Finanzamt die Kasse ohne Vorankündigung prüfen. Auch Bau- und Ausbaugewerke sind betroffen.

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Steuern

Grenze für Sofortabschreibungen erhöht

Kleine Steuererleichterung für Unternehmen: Anschaffungen bis zu einem Wert von 800 Euro können sie sofort abschreiben. Bisher lag der Schwellenwert bei 410 Euro.

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Darlehen

Bundesfinanzhof entlastet Gläubiger

Gläubiger können den endgültigen Ausfall von Darlehen als Verlust steuerlich geltend machen.

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Steuern

Müssen Rechnungsnummern fortlaufend sein?

Dass ein Unternehmen keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern verwendet, berechtigt das Finanzamt nicht zur Gewinnschätzung. Das hat das Finanzgericht Köln entschieden.

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Personal

Betriebsrentenreform verständlich erklärt

Arbeitnehmer absichern und Steuern sparen: 2018 wird die betriebliche Altersvorsorge attraktiver. Was Betriebe jetzt wissen sollten, erklärt eine übersichtliche Info-Broschüre.

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Steuern

Fette Strafe für schlampiges Fahrtenbuch

Das Fahrtenbuch nachträglich kaufen und befüllen – mit Fahrten an Tagen, an denen der Wagen längst verkauft war? Das kam einen Maserati-Fahrer teuer zu stehen.

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Steuern

Verlustkürzung bei „Liebhaberei“ nur mit Begründung

Die rückwirkende Verlustkürzung bei Tätigkeiten aus „Liebhaberei“ ist nicht in jedem Fall zulässig. Entscheidend ist, dass der Fiskus den Vorläufigkeitsvermerk begründet.