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Handwerk hofft auf Auszubildende aus Osteuropa

Handwerk hofft auf Auszubildende aus Osteuropa

Das Handwerk will künftig auf Auszubildende aus Osteuropa zurückgreifen. "Vom Jahr 2005 an brechen die Ausbildungsjahrgänge weg", sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Dieter Philipp. Die Zahl der deutschen Jugendlichen, die dem Handwerk als Auszubildende zur Verfügung stehe, werde "in Raten von fünf, zehn und 20 Prozent" abnehmen.

Das deutsche Handwerk will in wenigen

Jahren auf Auszubildende aus Osteuropa zurückgreifen. "Vom Jahr 2005

an brechen die Ausbildungsjahrgänge weg", sagten der Präsident des

Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Dieter Philipp, sowie

ZDH-Generalsekretär Hanns-Eberhard Schleyer der in Düsseldorf

Rheinischen Post. Dann müsse es möglich

sein, die Probleme "mit ausbildungswilligen Jugendlichen aus Mittel-

und Osteuropa zu lösen".

Philipp und Schleyer sprachen sich zwar nach einer EU-

Osterweiterung für Übergangsfristen bei der freizügigen Zureise von

Arbeitnehmern aus diesen neuen Mitgliedsländern aus. Diese sollten

aber flexibel gehandhabt werden. Die Zahl der deutschen Jugendlichen,

die dem Handwerk als Auszubildende zur Verfügung stehe, werde "in

Raten von fünf, zehn und 20 Prozent" abnehmen.

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